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Danke an alle Eltern und Helfer

5. Dezember 2019 at 06:20
Bildergebnis für weihnachten

Wir möchten uns herzlich bei allen Eltern und Helfern bei unserem jährlichen Wintermarkt bedanken.

Das Team der OKS wünscht ihnen eine schöne Adventszeit und eine weiterhin gute Zusammenarbeit im neuen Jahr.

Wir sezieren eine Forelle

20. November 2019 at 08:24

Wir fanden es am Anfang ein wenig ekelhaft, als wir den Fisch gesehen haben. Später wurde es dann besser.

Wir haben Herz, Leber, Magen, Darm und Schwimmblase gesehen und herausgenommen. Dafür benutzten wir ein Skalpell, eine Schere, Pinzetten und Handschuhe.

Es war sehr schwer, die Forelle aufzuschneiden. Die Organe waren aber leicht herauszunehmen. Den Darm zu entfernen war ekelhaft.

Ansonsten war es spannend und interessant und hat uns besser gefallen als der normale Unterricht.

Unsere Schule in der Volksstimme (vom 06.11.2019)

8. November 2019 at 10:57

Müllaktion
Eine Schönebecker Schule räumt auf

Von Michael Mikulas

Hanna Jungnickel (r.) hat das Projekt „Leben lernen – wir sammeln Müll“ ins Leben gerufen. Um Müll zu finden, mussten sie und ihre Klassenkameradin Sophie Sobotta nicht weit laufen: Gleich vor der Schule in der Magdeburger Straße haben die beiden einen ganzen Sack mit Müll zusammengetragen. Foto: M. Mikulas

In Schönebeck ist das Schülerprojekt „Leben lernen – wir sammeln Müll“ für mehr Sauberkeit in Stadt und Natur gestartet.

Von Michael Mikulas

Schönebeck l Eine zerbrochene Bierflasche auf dem Gehweg der Geschwister-Scholl-Straße; in der Hecke der Bertold-Brecht-Straße verfangen sich Werbeprospekte aus Papier; unweit des Salzblumenplatzes dümpeln Plastikflaschen im Wellengang der Elbe vor sich hin. Das ist ärgerlich und kein schöner Anblick.

Vielen Bürgern fällt die Umweltverschmutzung auf. Sobald sie ihre Haustür hinter sich schließen, ist die Verschmutzung auf den Straßen, Freiflächen und an der Elbe wieder vergessen. Hanna Jungnickel tickt anders: Sie hat das Schulprojekt „Leben lernen – wir sammeln Müll“ der Sekundarschule Leben Lernen angestoßen.

Müll macht wütend und nachdenklich

Ein Wochenend-Spaziergang mit ihrem Vater an der Elbe in Grünewalde hat ihr die Augen geöffnet. „Wir sahen viel Müll. Leere Flaschen und Tüten aus Plastik, die auf dem Fluss trieben, verschmutzten den Strand“. Das machte die Schülersprecherin wütend und nachdenklich.

Das Thema ließ ihr keine Ruhe. Sie wollte etwas ändern. Am nächsten Schultag erzählte sie Mitschülern und Lehrern, was sie sah. Während des Unterrichts beschloss Hanna, dass die ganze Schule etwas gegen die Verschmutzung tun kann.

Schülerrat bestätigt Projekt

Gesagt. Getan. Das Projekt wurde durch den Schülerrat bestätigt und es konnte losgehen. Unlängst schwärmten dutzende Grund- und Sekundarschüler aus. Ausgestattet mit Gummihandschuhen, Müllsäcken und einer ordentlichen Portion Schaffensdrang begannen die Schüler, Müll zu sammeln. Gleich auf dem Rasen vor der Schule wurden Bierflaschen, leere Joghurtbecher, Kronkorken, sogar ein ausrangierter Fahrgastsitz aus einem Linienbus gefunden.

Christin Piennecke, Lehrerin für Geographie, Geschichte und Ethik begleitete die Grundschüler. Einige Schüler waren etwas übereifrig: „Nein, das tote Tier lasst ihr bitte liegen. Das kommt nicht in die Tüte!“, erklärte sie. Die älteren Schüler weiteten ihren Mülleinsatz auf die Magdeburger Straße aus. Sie fanden viel und füllten einen Müllsack nach dem anderen. In der Nähe eines Garagenkomplexes „haben bestimmt irgendwelche Leute ihren Sperrmüll entsorgt“, stellt Sophie Sobotta fest.

Volle Mülltüten

Mit ihren Handykameras fotografierten die Achtklässler mehrere Regale, eine Couch, einen Beistelltisch, eine Toilette und einen Katzenkratzbaum. Nach einer Dreiviertelstunde waren alle Mülltüten voll. Und Hanna Jungnickel stolz: „Die Straßen sind sauberer und Mitschüler, die anfangs nicht mitmachen wollten, hatten sogar Spaß an der Kampagne.“ Der kubikmetergroße Container, der extra für die Aktion geordert wurde, füllte sich mehr und mehr.

Eine Eintagsfliege ist das Projekt keineswegs. „Wir werden in Zukunft nicht nur im Umfeld unserer Schule den Müll beseitigen. Wir wollen bis zur Elbe gehen“ Also auch an der Stelle, wo Hanna kürzlich den angespülten Müll am Ufer entdeckte.

Nachhaltigkeit auf dem Lehrplan

Das Gute an dem Projekt ist, dass „Nachhaltigkeit in der 8. Klasse auf dem Lehrplan steht. So können wir Lehrkräfte das theoretische Wissen aus dem Unterricht perfekt mit praktischen Einsätzen verweben“, freut sich Christin Piennecke. „Die Schüler werden sich klar über ihren eigenen ökologischen Fußabdruck und merken, was wir der Natur antun.“ Im Geographieunterricht wird das Projekt zusätzlich besprochen. Gemeinsam mit den Schülern sollen Lösungsansätze diskutiert werden, wie das Müllproblem verringert werden kann.

Übrigens: Der Schülerrat der Sekundarschule „Leben lernen“ wird das Projekt dokumentieren. Ziel ist es, Schönebecks Stadtoberhaupt Bert Knoblauch in absehbarer Zukunft einen Brief zu übergeben. Darin wird die Umwelt-Kampagne erklärt und werden Alternativen aufgeführt, wie der Müll auf Straßen und Natur reduziert werden kann. Insgeheim hofft Junginitiatorin Hanna Jungnickel, dass „andere Schulen dem Beispiel folgen und selbst etwas für mehr Sauberkeit in der Stadt und in der Natur tun“.

Positive Reaktionen

Übrigens blieb die Aktion nicht unbemerkt: „Was die Schüler hier machen, ist aller Ehren wert“, findet Birgit Steuer aus Felgeleben. Sie war am Tag der Müllaktion mit dem Auto auf dem Weg von Magdeburg nach Hause und sah die Schüler. „Das ist nicht gang und gäbe. Ich finde das toll“, lobt sie die Schülerkampagne.

Unsere Schule räumt auf!

24. Oktober 2019 at 06:50

Auf Initiative unseres Schülerrates hat unsere Schule gestern Müll im näheren Umfeld gesammelt. Mehrere Kubikmeter Müll kamen zusammen, darunter auch Kuriositäten, wie eine Toilette oder ein Katzenkratzbaum.

Erschreckend war der Müll, den wir nicht beseitigen konnten. Hier ein paar Eindrücke einer wilden Deponie an der Magdeburger Straße in Schönebeck.

Tag der offenen Tür

16. Oktober 2019 at 07:49

Liebe Eltern, Schüler, Freunde und Interessierte,

am 9.11. findet unser jährlicher Tag der offenen Tür statt. Wir freuen uns, unsere Schule interessierten Besuchern vorstellen zu dürfen.

Unsere Schule ist von 10.00-13.00 Uhr für Besucher geöffnet. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.

Sportfest

16. Oktober 2019 at 07:46

Einige Impressionen unseres alljährliche Sportfestes.

Unsere neuen Mitschüler?

13. September 2019 at 09:55

In den letzten Tagen erhielten wir regelmäßig Besuch auf unserem Schulhof.

Bio Exkursion

1. Juli 2019 at 05:27

Wir waren am Baggersee und haben Wirbeltiere und wirbellose Tiere in eine Tabelle eingeordnet. Wir haben viele Tiere beobachtet und uns angeschaut, wie die Bedingungen für die Tiere sind. Wir haben ein Bläshuhnnest gesehen. Das war echt cool, denn sowas sieht man selten. Andere Tiere die wir gesehen haben waren Graureiher, Schwan, Enten, Libellen und so weiter.Unser Highlight war ein Nutria, das am Anfang wie ein Stück Holz aussah. Wir waren alle leise, denn wir wollten es nicht erschrecken.

Als es weg war sind wir zurück gegangen und haben auf dem Rückweg noch ein Reh gesehen, dass schnell weggehüpft ist.

Es war wirklich schön, im Biounterricht mal was anderes zu machen und draußen zu sein.

 

Eric Schmundt, Ole Sosnowski, Toni Smiezek (Klasse 5)

Besuch der KZ Gedenkstätte Buchenwald

17. Juni 2019 at 10:40

Die Fahrt in die Gedenkstätte Buchenwald war ein eindrucksvolles Erlebnis. Wir durften und wollten eigentlich Fotos machen aber vor Ort erscheint es irgendwie pietätlos Fotos von einem Ort zu machen, an dem 55000 Menschen ermordet wurden.

Danke an unseren Begleiter, der uns wirklich gut und sachlich über die Ereignisse an diesem Ort informiert hat und auch den Schülern einen guten Einblick in das Leben im Lager, die Hierarchie unter den Häftlingen, den Umgang der SS mit den Gefangenen und die Befreiung des Lagers gegeben hat.

In einer Zeit, in der die Zeitzeugen immer weniger werden und Forderungen laut werden, den sog. „Schuldkult“ zu beenden und eine „neue Erinnerungskultur“ zu schaffen, sind solche Orte unersetzlich. Sie zeigen uns drastisch wozu normale Menschen wie du und ich fähig sein können.

Keiner von uns trägt Schuld an dem was geschah aber jeder sollte sich dafür einsetzen, dass in Deutschland so etwas nie wieder geschieht.

Niemals vergessen!

London 2019

17. Juni 2019 at 10:34

Wie jedes Jahr, sind wir auch dieses Jahr mit unserer 9. Klasse nach England geflogen.

Hier einige Impressionen unserer Fahrt.