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Wir wünschen Frohe Weihnachten

Wir, die Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarschule LebenLernen Wernigerode, wünschen allen Schülern und ihren Eltern eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf ein friedliches und fröhliches Jahr 2024!

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Ausflug zur Feuersteinarena

Wir, die 7. Klasse, fuhren am 18.12. in den Oberharz zur Feuersteinarena nach Schierke. Es war sehr lustig. Einige von uns standen das erste Mal auf Kufen. Zum Glück gab es unsere Klassenlehrerin Frau Pook und unsere tolle Klassengemeinschaft, die den Anfängern hilfreich zur Seite standen. Leider stürzten einige von uns, aber außer ein paar blauen Flecken ist nichts passiert. Am Ende liefen selbst die Anfänger ganz mutig einige Runden und manche von ihnen wollten gar nicht mehr runter vom Eis.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Wandertag.

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10. Klasse Abschlussfahrt nach Nürnberg

Bevor die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 in 3 ½ Monaten über ihren schriftlichen Abschlussprüfungen sitzen, konnten sie kurz vor Weihnachten eine Atempause einlegen und 5 Tage lang Nürnberg, Nürnbergs Geschichte und den Christkindlmarkt erkunden.

Das bunte Programm enthielt für jeden etwas: Nach Stadtführung, Burgmuseum, Germanisches Museum und Besuch des Christkindlemarkts blieb genug Zeit fürs Shoppen und die Verköstigung der berühmten und extrem leckeren Nürnberger Elisen Lebkuchen. Es folgten ein Gang durch das Dokumentationszentrum des Reichsparteitagsgelände, ein Tag im Rutschenparadies „Kristall Palm Beach“ und ein Abend in einem spanischen Tapas Restaurant, wo Essen geteilt und Neues probiert wurde.

Und selbst die letzten (sehr frühen!) Stunden des Freitags nutzten wir für ein weiteres Highlight: einen Besuch in einem vollständig erhaltenen Atombunker aus der Zeit des Kalten Krieges.

Dies war besonders spannend, weil wir mit Frank Ponndorf als wunderbar engagierten und beliebten Begleiter (vielen Dank!!) einen Zeitzeugen bei uns hatten, der diese konfliktreiche Zeit zwischen Ost und West hautnah erfahren hat und diese Erfahrung im nächsten Jahr mit uns teilen will.

Wir freuen uns schon sehr darauf.

Schülerinterviews:

„Am Dienstag haben wir eine Stadtführung gemacht, die auch ein bisschen anstrengend war, danach hatten wir etwas Freizeit. Anschließend konnten wir uns entscheiden, ob wir einen Rundgang durch die Burg machen oder in das Germanische Museum gehen. Das Museum war sehr spannend.“

„Unser Zimmer ist am Mittwoch um 8 Uhr aufgestanden, damit wir um 9:30 mit der Straßenbahn zum Reichsparteitagsgelände fahren konnten. Dort hatten wir eine Führung. Den restlichen Nachmittag konnten wir frei gestalten. Mir hat die Zeit auf dem Weihnachtsmarkt sehr gefallen.“

„Das Reichsparteitagsgelände war echt schön. Es war erstaunlich, wie groß das geplant war […]. Ich fand sehr schade, dass das Museum in Arbeit war und dass stattdessen nur eine kleine Ausstellung zur Verfügung stand. Am Abend waren wir noch in einem spanischen Restaurant. Dort hat es wirklich gut geschmeckt. Trotzdem fand ich das Essen für die kleine Menge wirklich schon teuer.“

„Am Mittwoch sind wir zum Reichsparteitagsgelände per Straßenbahn gefahren. Unser Tourführer war sehr freundlich und hatte einen lustigen Dialekt. Die Tour war gut und sehr unterhaltsam und informativ. Allerdings taten mir zum Schluss die Füße so weh, dass ich [dem Mann] nur noch begrenzt Aufmerksamkeit schenken konnte. Später sind wir zur Zeppelinhaupttribüne gegangen und haben Gruppenfotos gemacht. Das hat echt Spaß gemacht, auch wenn ich weiß, dass es die letzte Klassenfahrt war. Am Abend sind wir dann alle beim Spanier essen gegangen, was sehr schön war und super lecker.“

„Am Donnerstag waren wir im Kristall-Palm Beach und haben dort viele Rutschen getestet, was sehr lustig war. Danach hatten wir noch viel Zeit, um in die Stadt zu gehen.“

„Unsere Erkundungsgänge durch die Stadt Nürnberg waren am interessantesten, da man viele lustige Leute trifft und Läden findet, die es bei uns nicht gibt.“

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Ein kleiner Beitrag für eine bessere Zukunft

Seit Jahren blicken wir traurig und entsetzt auf den Nadelwald im Oberharz. Mehrere aufeinanderfolgende trockene Sommer und der Borkenkäfer haben zu einem massiven Absterben der Fichtenbestände in den Hochlagen des Harzes geführt. Um diesem Prozess der Entwaldung etwas entgegenzusetzen, werden seit einigen Jahren neue resistentere Baumarten gepflanzt. Am letzten Mittwoch beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler unserer 9. Klasse mit einer Baumpflanzaktion an diesen Bestrebungen der Wiederaufforstung. Wir fuhren mit dem Bus nach Drei Annen Hohne und wanderten bei typischem Herbstwetter den Hohnehang hinauf. Etwa auf der Höhe des Trudensteins wartete Herr Bollmann, der zuständige Revierförster auf uns. Nach der Begrüßung und einer kleinen Einweisung ging es ans Werk. In Zweierteams aufgeteilt, pflanzten die Jugendlichen insgesamt 450 Rotbuchen auf der für uns markierten Fläche. Angesichts der widrigen Witterungsbedingungen mit kaltem Wind und Nieselregen war dies eine wirklich beachtliche Leistung. Nach etwa zwei Stunden Arbeitseinsatz am Berghang verließen wir die Pflanzstelle und wanderten bergab zum Hohnehof. Dort wartete als schöne Belohnung ein warmes Mittagessen auf uns. Recht erschöpft aber mit dem guten Gefühl, einen kleinen Beitrag für die Zukunft des Harzes getan zu haben, fuhren wir wieder zurück nach Wernigerode. 

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Wandertag zur Glasmanufaktur Derenburg 

Die 6. Klasse nutzte die letzten sonnenreichen Tage des Septembers für eine Radtour zur Derenburger Glasmanufaktur. Die Schülerinnen und Schüler starteten die Tour aus unterschiedlichen Richtungen – Blankenburg und Wernigerode – und trafen sich an der Erlöserkirche in Benzingerode für eine erste Erholungspause.  

Gemeinsam ging es dann über Straßen-, Feld- und Schotterwege nach Derenburg zur Glasmanufaktur, wo bereits ein großer, einladender Spielplatz auf viele bewegungsbegeisterte Kinder wartete.  

Nach einer reichlichen Stärkung gab es eine sehr interessante und anschauliche Führung durch die Manufaktur – zur Geschichte der Glasherstellung und deren Werkzeuge, zu den Abläufen in der Produktionshalle … und zum krönenden Abschluss, die Darbietung des Handwerks eines Glasbläsers.  

Mit vielen neuen und anregenden Eindrücken radelten alle Schülerinnen und Schüler erschöpft, aber glücklich nach Hause. 

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