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Freude über neue Sporttrikots.

10. April 2013 at 12:28
Über einen kompletten Klassensatz an Spieltrikots konnten sich kürzlich unsere Schüler und
Schülerinnen  freuen. Ein Dank geht deshalb an dieser Stelle an den Sponsor der neuen
Sportshirts die Stadtsparkasse Magdeburg und den  Förderverein der Sekundarschule.
 
 
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Die Klasse 6 nahm die T-Shirts entgegen und möchte sich im Namen der ganzen Schule und
ihrer Lehrer hierbei für die großzügige Unterstützung bei Herrn Löbbecke, Vertreter der
Stadtsparkasse Magdeburg, sowie bei Herrn Dr. Lorenz, Vertreter des Fördervereins,
bedanken.   DANKE
 
 

 

Lecker! Вкусно!

12. März 2013 at 10:27
 Am 28. Februar dieses Jahres hat die 8. Klasse im Russischunterricht „Blinis“ gebacken. Vorher suchten wir im Internet nach einem Rezept. Am Donnerstag kauften Charlen, Saskia und ich als ErstesDSCI0010 im Penny ein. Dann gingen wir wieder zur Schule und brachten den Einkauf in den Hauswirtschaftsraum.   Nach unserer Hofpause ging‘s dann los: Wir bereiteten alles vor und begannen den Teig zu mixen. Dann haben wir, also die Mädchen – Charlen, Saskia und ich – sowie die Jungs – Johannes, Lukas und Johannes, die Pfannen angeschmissen und losgelegt. Unser erster Blini war auf einer Seite fertig. Doch was nun? DSCI0002 Wie umdrehen? Keiner hat es hinbekommen! Zum Schluss mussten wir lachen, weil sie aussahen wie Kaiserschmarrn oder wie Saskia so schön sagte: „Mein Blini sah aus wie Rührei.“ Dann saßen wir zusammen und haben gegessen. Lukas‘ Blini war ziemlich weiß. Unsere Blinis bzw. Kaiserschmarrn bzw. Rührei haben wir noch mit Nutella oder Erdnussbutter beschmiert; je nachdem wie man es haben wollte. Sie waren absolut lecker.
   Zum Schluss mussten wir noch abwaschen. Obwohl keiner so richtig wollte, haben wir es dann doch gemacht. Dabei hatten wir noch viel Spaß und mussten auch noch mal lachen, wie eigentlich in den ganzen zwei Stunden schon.
Und wenn der erste Pfannkuchen nicht gelingt, macht es nichts. Nicht umsonst existiert in der russischen Sprache der weit verbreitete Ausdruck: „первый блин комом“ –  (wörtlich: „aus dem ersten Pfannkuchen wird ein Klump“). Der nächste wird bestimmt klappen!  
geschrieben von Celina Fitzek aus Klasse 8

 Blini – wichtiger Teil der russischen Küche

Blini, Pfannkuchen, sind eines der beliebtesten Gerichte der russischen Küche. Sie werden nicht nur an Feiertagen, sondern auch zu gewöhnlichen Mahlzeiten serviert und gegessen, als Frühstück und Mittagessen, als Abendessen und auch zwischendurch.  Dieses Gericht gehört auch zu dem fröhlichsten russischen Volksfest Masleniza (russischer Karneval), der Butterwoche, die eine Woche vor der Fastenzeit (gewöhnlich im Februar) stattfindet. Masleniza dauert die ganze Woche. Blini stehen dank ihrer Form und Farbe symbolisch für die Sonne, die den kalten Winter vertreiben sollen. Und Blini werden während Masleniza in verschiedenen Variationen reichlich verspeist.
Traditionell lädt die Schwiegermutter ihren Schwiegersohn zu Blini am dritten Tag der Butterwoche ein und zwei Tage später lädt der Schwiegersohn die Schwiegermutter zu Blini zu sich nach Hause ein. Blini werden auch während der Feiertage überall serviert: mit Butter und saurer Sahne, mit Fleisch und Kaviar, mit Marmelade und Honig, klein und groß, dick und dünn, süß und fett …
 

Wunderbare Töne

12. März 2013 at 10:08
Am Dienstag, den 26. Februar 2013 waren Mitglieder des Orchesters aus dem Theater Magdeburg zu Gast in der Cafeteria unserer Sekundarschule „LebenLernen“ in Magdeburg.
Wir hatten einen etwas anderen Musikunterricht:
Die fünfte und sechste Klasse durfte sich erklären lassen, wie ein Cello, eine Geige und ein Kontrabass aufgebaut sind und welche Teile dazugehören. Dann haben sie uns erklärt, wie ein Bogen aufgebaut ist. Er besteht aus Holz und die Streichseite aus Pferdefell, genauer gesagt aus dem Pferdeschweif. Das war sehr interessant.
Anschließend haben sie uns einige Musikstücke aus dem 17. Bis 19. Jahrhundert vorgespielt, u. a. von Wolfgang Amadeus Mozart.
Zum Schluss durften wir noch selber auf den Instrumenten spielen.
Diese Stunde hat uns viel Freude bereitet und uns besser auf die Instrumentenkunde vorbereitet. Wir bedanken uns herzlich bei den Mitgliedern des Orchesters.
 
geschrieben von Philipp Bartels aus  Klasse 5

Der Vorlesewettbewerb

12. März 2013 at 10:00

Am 23. Februar 2013 nahm ich am Vorlesewettbewerb in der Bibliothek im Flora-Park teil. Es war eine aufregende Sache, denn es traten zwölf Schüler an. Wir IMG_2882wurden der Reihe nach aufgerufen. Sowohl beim geübten als auch beim ungeübten  Text musste ich als Erste vortragen. Obwohl ich ziemlich aufgeregt war, muss es wohl sehr gut gewesen sein, denn ich belegte den zweiten Platz. Ich hatte starke Gegner.

Alles in allem war es ein tolles Erlebnis

geschrieben von Blanka Ludwig, Klasse 6

„Little Red Riding Hood“

12. März 2013 at 09:40

Unsere fünfte, sechste und siebte Klassen sahen sich heute am 18. Januar 2013 in der Turnhalle in der Harsdorfer Straße das Märchen „Rotkäppchen“ auf Englisch an. Auch wenn wir noch nicht jedes Wort verstanden haben, so konnten wir es herleiten. Denn das Märchen ist jedem bekannt.

Meinungen:    „Die Oma am lustigsten.“
                         „Ich fand es lustig, als die Frau unsere Hände abgeklatscht hatte.“
                        „Das Coole war, dass es modernisiert wurde. Es war echt klasse.“
                        „Es war sehr witzig.“
                       „Sie haben toll geschauspielert.“
                       „Hoffentlich sehen wir uns nochmal ein Theaterstück auf Englisch an.“   
                      „Am besten fand ich den bösen Wolf. Die meisten aber fanden die
                       Oma am lustigsten.“
 
geschrieben von Vanessa, Sina, Robin, Ben, Philipp und Hanna aus Klasse 5

21. Februar 2013 at 11:15
In der Haldensleber Volksstimme erschien im Zusammenhang mit unserem Projekt zur 5. Meile der Demokratie folgender, von Carina Bosse geschriebener  Artikel:

 

Süplinger Frauen zeigen meterweise Flagge für Demokratie und Menschlichkeit                                               

 

Stricken für Demokratie und gegen Rechts. Volkssolidarität- und Chormitglieder aus Süplingen beteiligen sich mit ihrem friedlichen Bekenntnis an der „Meile der Demokratie“ in Magdeburg. An der „Meile der Demokratie“, die heute in Magdeburg vom „Bündnis gegen Rechts“ gestartet wird, wollen sich Frauen des Süplinger Volkschores und der Volkssolidarität aus dem Ort beteiligen. Die Veranstaltung dient der friedlichen Erinnerung an die verheerende Bombennacht vom 16. Januar 1945 und soll dem geplanten Nazi-Aufmarsch entgegengesetzt werden.                           Die Idee, „ihre“ Süplinger Frauen einzubeziehen, hatte Elisabeth Rätzel. Nach der Weihnachtsfeier der Volkssolidarität hatte die Haldensleberin von einem Projekt an der Sekundarschule „Leben Lernen“ in Magdeburg gehört, an der ihre Tochter Christine Pruss als stellvertretende Leiterin arbeitet.                                                                                       Die Schule in freier Trägerschaft der Oskar-Kämmer-Schule hat es sich insbesondere zur Aufgabe gemacht, die jungen Menschen mit individuellem Lernen, Toleranz und Demokratie zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu entwickeln. Das Projekt der Schule zur Meile der Demokratie lautete, einen bunten, zehn Zentimeter breiten, meilenlangen Schal zu stricken. Da eine Meile rund 1,61 Kilometer beträgt, war das ein anspruchsvolles Vorhaben.                                         Auch wenn alle Schüler stricken lernten und die ganze Familie wie Mutti, Oma oder Tante mithelfen durften, blieb das Vorhaben ehrgeizig. Nicht zuletzt darum dachte sich Elisabeth Rätzel, dass sie ihre Volkssolidaritätsgruppe und die Süplinger Chorfrauen um Unterstützung bitten sollte.                                                                                               „Wir haben mehrere Abende gesessen und gestrickt“, erzählte Ingrid Puritz. Viele bunte Wollreste, teilweise noch aus DDR-Zeiten, aber auch modernere Fäden von heute, wurden zu langen Schals verarbeitet, die Elisabeth Rätzel zu einem ganz langen Schal verbinden wollte. Dass die 20 Maschen in der Breite dabei nicht immer eingehalten worden sind, störte niemanden. Eine Meile sei es zwar nicht geworden, aber mit rund 60 Metern, so schätzten die Frauen, seien sie nun im bunten Reigen der Schüler aus Magdeburg dabei. Und die Schule sei ihrem Ziel, die Meile zu schaffen, ein Stück näher gekommen, konnte sie so vielleicht sogar überschreiten. Ein Plakat mit einem Bild am Stand der Sekundarschule auf der „5. Meile der Demokratie“ in der Nähe der Hauptpost soll zeigen, dass sich auch die Süplinger an der Aktion beteiligt haben.                                                                                                                                                          „Einige unserer Mitglieder haben die Bombennacht noch miterlebt, haben die Bomber gehört und die ,Weihnachtsbäume‘ am Himmel gesehen. Viele von uns haben Väter oder Brüder in diesem Krieg verloren. So etwas darf es doch wohl nie wieder geben“, sagte Elisabeth Rätzel, die selbst in Magdeburg geboren wurde. Deshalb setze sie sich gern gemeinsam mit den anderen für Toleranz, Weltoffenheit und ein fried- liches Miteinander ein. Und das beginne nun einmal in den Familien, bei den Kindern, in den Dörfern und Städten, in Schulen, Organisationen und Parteien.

Dokumenteninformatioen/Quelle:                                                                                                                         http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/haldensleben/1001711_Sueplinger-Frauen-zeigen-meterweise-Flagge-fuer-Demokratie-und-Menschlichkeit.html                                                                                                                     Leider konnte das nette Foto nicht mit übernommen werden.

 

5. Meile der Demokratie

21. Januar 2013 at 10:29

 5. Meile der Demokratie

Am 16. Januar jährte sich der Tag der alliierten Bombenangriffe zum 68. Mal. Diesen Tag nutzen die rechtsradikalen Kräfte alljährlich um ihn für ihre Propaganda zu nutzen. Dagegen wehren sich die Magdeburger. Bereits zum 5. Mal fand die Meile der Demokratie – eine friedliche Demonstration statt. Auch unsere Schule beteiligte sich daran. Unsere Idee:

 Wir stricken eine bunte Meile für die Demokratie 

Gemeinsam mit Mitschülern, Lehrer, Muttis, Vatis und Großeltern wurde fleißig gestrickt. Viele Besucher blieben an unserem Stand stehen und strickten spontan mit. So kam es zu vielen interessanten  Gesprächen. Rentner erzählten uns sogar, wie sie die Bombenangriffe im Krieg als Kinder miterlebt haben.
 
Vielen Dank an alle, die uns so fleißig unterstützt haben!