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Ausflug Elbauenpark am 23.10.2018

Als Erstes mussten wir natürlich mit der Straßenbahn fahren. Dann sind wir angekommen und wurden empfangen. Danach begann unsere Führung im Jahrtausendturm. Das Ganze war spannend! Jedoch fand ich es manchmal ein bisschen doof, dass nicht jeder drangekommen ist. Es war auch nicht so toll, dass wir uns nicht alles anschauen konnten! Aber wir durften in ein Laufrad, das fand ich sehr cool. Wir waren auch in einer Pyramide und mussten ein Rätsel lösen.                                                                   

Fanny, 5, Klasse

Heute sind wir in den Elbauenpark gegangen. Vor dem Jahrtausendturm mussten wir kurz warten, bis wir hineingehen konnten. Unsere Führung begann. Wir haben uns ziemlich viel angeguckt. Zum Beispiel waren da drei Säcke, die an einer Schnur hingen. Der erste Sack lief über vier Rollen, der zweite über zwei und der dritte über eine Rolle. Dann sollten wir mal daran ziehen. Der dritte Sack ging am schwersten, der zweite etwas leichter und der dritte ganz leicht. Nach der Führung sind wir wieder zur Schule gefahren und haben Mittag gegessen.

Simon, 5, Klasse

Gestern waren wir mit noch anderen Klassen im Elbauenpark. Dort waren wir im Jahrtausendturm. Eine Führerin hat uns durch den Turm geführt. Bei den Experimenten wusste ich fast immer die Lösung, weil ich schon so oft da war. Deswegen hat die Führerin gesagt, dass ich im Turm anfangen kann zu arbeiten. Weil ich mich so gut auskannte, sollte ich unsere Klasse am Schluss nach unten führen.

 Mathilde, 5. Klasse

 

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„Der kleine Horrorladen“

Die Klasse 7 und einige Schüler aus den Klassen 8 und 9 sahen am Freitagabend (19.10.18) im Opernhaus MD das Musical „Der kleine Horrorladen“ von Alan Menken (Musik) und Howard Ashmann (Buch und Liedtexte). Somit verbrachten wir gemeinsam mit unserer Klasse einen schönen kulturellen Abend.

»Es geht hier gar nicht um eine hungrige Pflanze – es geht um die Eroberung der Welt.«  SEYMOUR

In diesem Musical, das in New York spielt, steht der Blumenladen von Mr. Mushnik im Mittelpunkt. Das Interessante an diesem Laden ist nicht der Inhaber, sondern eine Pflanze, die sein Mitarbeiter Seymour gezüchtet hat. Als Mr. Mushnik die Pflanze ins Schaufenster stellt, kommen sehr viele Kunden, um Blumen zu kaufen und das Geschäft floriert. Seymour tauft seine Pflanze nach seiner heimlichen Liebe Audrey II. Das Problem: Um zu wachsen braucht die Pflanze statt Wasser Menschenblut. Und da sie immer größer wird, braucht sie auch immer mehr Blut! …

Meine Lieblingsszene ist, als Seymor zum Zahnarzt Orin ging, um ihm zu sagen, dass er Audrey nicht so schlecht behandeln, sie nicht schlagen sollte. Doch Orin wollte Seymours Zähne behandeln. Aber vor der Behandlung nahm der Zahnarzt selbst das Lachgas, damit ihm seine Arbeit auch Spaß macht. Doch dieses Mal bekam Orin die Maske nicht mehr ab und ist vor Lachen gestorben.

Lucia und Dimitrios, Klasse 7

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„Loverboy“ (16.10.2018)

Frau Müller und Herr Nagel von der Beratungsstelle „magdalena“ des AWO Landesverbandes leiteten gestern das Präventionsprojekt „Loverboy“ für Jugendliche in unserer neunten Klasse.

Ich fand ich es sehr aufschlussreich! Ich wusste selber vorher nicht. was oder wer ein Loverboy ist. Durch das Projekt haben wir erschreckende Infos bekommen, die uns wieder gezeigt haben, wie unsicher die sozialen Netzwerke wirklich sind und dass man sehr vorsichtig sein muss.

Unsere Klasse wurde in eine Jungs- und eine Mädchengruppe geteilt. Das fanden alle sehr gut, denn dadurch war die Atmosphäre etwas entspannter.

Nach einer Geschichte, in der ein Mädchen sich von einem Jungen zum Sex trieben ließ, erklärte uns Frau Müller, was ein Loverboy eigentlich ist: „Das ist ein Mann, meist zwischen 18 und 30 Jahre alt, der sich an junge Mädchen übers Internet oder vor Schulen heranmacht, sie dann ausnutzt und zur Prostitution zwingt.“ Sie erklärte uns auch, wie man ein Profil-„Fake“ erkennt.

Am Ende des Projektes schauten wir uns einen kurzen Film an, in dem Opfer über ihre Vergangenheit sprechen. Sie wurden von Männern ausgenutzt und sexuell missbraucht. Ihnen wurde vorgegaukelt, sie hätten die große Liebe gefunden, doch das war die Tarnung der sogenannten Loverboys.

Wir bekamen außerdem Tipps, wie wir solche Männer erkennen und wie man sich schützen kann.

Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass man über solche Themen in der Schule redet und offen damit umgeht.

Ich fand das Projekt sehr interessant und lehrreich, da uns die Projektleiter vor Augengeführt haben, wie blind man vor Liebe sein kann, dass man nicht gleich jedem vertrauen, jedoch bei Problemen Hilfe holen sollte. Es wurde uns verdeutlicht, wie gefährlich das Internet sein kann.

Annika und Lea, Klasse 9

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Unser Zoobesuch am 31. August 2018

Die Klasse 5 war heute im Zoo. Da haben wir viele Tiere gesehen.

Wir kamen ungefähr um 10 Uhr an. Als Erstes haben wir die Erdmännchen angeguckt. Danach sind wir in ein Gehege gegangen. Dann waren wir bei den Papageien und bei den Klammeraffen. Anschließend sind wir durch einen verbotenen Eingang gegangen und haben gelernt, was die Zoomitarbeiter für Käfige für die Tiere brauchen, wenn sie transportiert werden müssen. Dann sind wir in das Affenhaus gegangen. Genau in diesem Moment haben sich die Schimpansen gestritten. Die Führerin hat uns Bilder gegeben, wo Affen abgebildet waren. Die Affen haben sich dann vor die Scheibe gesetzt und sich die Bilder angeguckt.

Wir sind zurückgegangen und haben das Futter für die Weißkopfkakis vorbereitet. Das waren kleine Futterkäfige, in denen Birnenstückchen versteckt waren. Dann sind sie dahin gegangen und haben versucht, an das Fressen heranzukommen. Dann mussten wir uns leider von der Führerin trennen.

Danach haben wir unsere Essenpause gemacht und sind zu den Elefanten gegangen und haben ein Gruppenfoto gemacht. Zum Schluss waren wir noch auf dem Spielplatz und im Shop und fast jeder hat sich etwas ausgesucht. Dann war der Ausflug schon zu Ende.

von Emilie aus Klasse 5

 

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UNSER VERKEHRSTAG

gemalt von Jolina aus Klasse 6

Heute  (15.08.2018) war Verkehrstag an unserer Schule. Schon gleich morgens kam die Deutsche Verkehrswacht Sachsen-Anhalt und baute verschiedene Stationen auf. Es gab einen Überschlagsimulator, einen Gurtschlitten, einen Motorad- und Autosimulator, einen Reaktionstest für das Auto sowie für das Fahrrad, eine sogenannte Rauschebrille, einen Fahrradparcours und ein Verkehrsquiz. Am besten waren der Autosimulator und der Überschlagsimulator. Es war echt cool mit dem Motorrad über Straßen und Autobahnen zu fegen. Ich würde mich total freuen, wenn die Deutsche Verkehrswacht Sachsen-Anhalt bald mal wieder kommen würde.  Mattheo, Klasse 7

„Mir gefiel am besten der Fahrradparcours, weil wir dort nach Verkehrszeichen fahren konnten und sollten. Man durfte verschiedene Fahrräder ausprobieren z.B. auch ein Dreirad für Erwachsenen oder Rolle. Den Überschlagsimulator konnte ich nicht ausprobieren, weil mir schon vom Zuschauen schlecht geworden ist.“  Anna, Klasse 7

„Es gab einen Überschlagsimulator, den fand ich am besten, da konnte man sich reinsetzen und es hat sich langsam eineinhalb Runden gedreht, so dass man Kopfüber aussteigen musste.“  Lilian, Klasse 7

„Der Überschlagsimulator war ein Auto was sich drehte und wo man aussteigen musste als das Auto auf dem Dach lag. Diese Station war aus meiner Sicht am besten, weil ich dort lernte, wie man dann aus dem Auto aussteigt.“  Ferenc, Klasse 7

„…Nun haben wir etwas gelernt, z.B. wie man sein Fahrradreifen flickt. Anschließend konnten wir mit einem Fahrradsimulator fahren und mussten immer rechtzeitig bremsen.“  Simon, Klasse 5

Wir danken Herrn Andreas Hintze uns seinem Team von der Landes Verkehrswacht Sachsen-Anhalt für diesen schönen Tag.

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