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Am 5.11.2016 ist es wieder soweit

26. Oktober 2016 at 10:19

Auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder einen „Tag der offenen Tür“ und geben allen Interessenten die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in unsere Schule zu erhalten. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr, um sich vor Ort über unser Schulkonzept zu inforIMG_9112mieren, unsere Räumlichkeiten kennenzulernen, Schülerexperimente zu beobachten und aktiv mitzuwirken oder sich einfach nur von den vielen Schülerarbeiten inspirieren und beeindrucken zu lassen. Lehrkräfte, Eltern und Schüler stehen Ihnen vor Ort sehr gern für Ihre Fragen zur Verfügung. Für Ihr leibliches Wohl wird im Schülercafé gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Stolpersteinverlegung

26. Oktober 2016 at 10:07

Am Mittwoch, 28.09.16 in der Schwerdtfegergasse Ecke Julius-Bremer-Straße in Magdeburgs Stadtzentrum: Die 9. Klasse unserer Schule und ihre Lehrerinnen Frau Wandrey, Frau Bessel und Frau Heydecke sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der AG Stolpersteine der Stadt Magdeburg und Gäste versammeln sich an diesem Vormittag, um einen weiteren Stolperstein zu verlegen. img_3350Der Stolperstein ist Erich Bick gewidmet, dem Vater von Regina Bick und dem Ehemann von Helene Bick. Auch er ist Opfer des Nationalsozialismus, ermordert im September 1942 in Auschwitz. Die Arbeitsgemeinschaft Stolpersteine unserer Schule hatte schon das Schicksal der Frauen bzw. Mädchen der Familie Bick erforscht und 2015 Stolpersteine verlegt. Während diese Stolpersteine von den Schülerinnen und Schüler auch finanziert wurden, fanden wir für den Stolperstein für Erich Bick einen Sponsor – Herrn Dr. Matthias Sens. Er wohnte der Verlegung bei und wir bedankten uns bei ihm für die Unterstützung. img_3351Die Klasse 9 studierte mit ihrer Musik- und Englischlehrerin Frau Wandrey das Lied „Imagine“ von John Lennon ein und die Teilnehmer der AG, Robin, Nick und Ben verlasen das Gedenkblatt. Würdiger Abschluss waren eine Schweigeminute und unzählige Rosen rund um die Stolpersteine.

 

Die AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Besuch der Megedeborch

4. Oktober 2016 at 09:09

Am 14.09.2img-20160920-wa0027016 besuchte die 7. Klasse die Megedeborch am Kulturhistorischen Museum. Die ganze Klasse machte diese Zeitreise ins Jahr 1518. Natürlich gab es auch die entsprechende Kleidung und Arbeit für die Kinder und Lehrer. Alle wurden in eine Zunft eingeteilt, wie in die Töpferei oder in die Bäckerei.

Neuartige Geräte waren streng verboten, diese mussten am Zeittunnel abgegeben werden. Für Essen wurde gesorgt. Zum Frühstück gab es Brot mit oder ohne Belag, zum Mittag Suppe und als Nachtisch Kuchen. Natürlich sagte man nicht einfach „Hallo“ oder „ok“ sondern „Gottimg-20160920-wa0036 zum Gruße“ und „Recht so“.

Ich selbst war in der Töpferei und hatte wirklich viel Spaß. Außerdem hatte jeder einen altertümlichen Namen wie Beate oder Rudolf. Ich denke, dass es den anderen auch viel Spaß gemacht hat.

von Anne (7. Klasse)

 

Unser Besuch in der Megedeborch

Am Dienstag, den 12.09.2016 sind wir zur Megedeborch gefahren. Zuerst sind wir alle durch den Zeittunnel gegangen. Als wir im Mittelalter im Jahre 1517 angelangt waren, wurden wir erstmal bestückt mit einem Gewand und einem Strick um den Bauch. Dann konnte es auch schon losgehen. 20160913_104930Der Bürgermeister „Klaus Storm“ hielt zuerst seine Rede. Dann konnten wir unsere Berufe aussuchen. Es waren: Bäcker, Schmied, Hauptmann, Nonne, Arbeit in der Schenke, beim Tischler, in der Bäckerei, als Händler, in der Flechterei, in der Weberei oder in der Töpferei.

Ich habe den Beruf Bäcker ausgewählt. Dort haben wir einen Apfel- und einen Streuselkuchen gebacken.20160913_105051 Zum Mittagessen gab es Mohrrübensuppe, die sehr lecker war. Dann wurde ein Schöffe ausgewählt. Der musste am Nachmittag zum sogenannten „Gericht“, dort durften die Bürger ihre Klagen vorbringen, und die Chefs sollten sich dann für eine Strafe entscheiden. Am Ende haben wir alle den leckeren Kuchen gegessen.

Darauf haben wir unseren Lohn bekommen und durften uns etwas kaufen, was wir auch wieder in das Jahr 2016 mitnehmen durften. Am Ende ging es wieder ab durch den Zeittunnel und dann war das Abenteuer vorbei.

von Maximilian (6. Klasse)

Eindrücke von der Klassenfahrt der 6. und 7. Klasse

4. Oktober 2016 at 08:59

Unsere Paddeltour  img_5895

Am Mittwoch, den 07.09. machte die Klasse 7 im Rahmen unserer Klassenfahrt in den Ferienpark Havelberge eine Kanufahrt. Als erstes standen wir wie jeden Morgen müde auf. Kurz darauf wurden alle zum Essen aufgerufen. Das Essen war wie immer sehr lecker. So wanderten wir gutgelaunt etwa eine Stunde nach dem Frühstück zum Woblitz-See. Dort wartete René, der uns freundlich begrüßte und uns fragte, ob wir schon einmal Kanu gefahren seien.  Ein paar Arme erhoben sich. Er stellte einige Kanutypen vor. Wir sollten miimg_5939t den ganz normalen Kanadiern fahren. Es war herrliches Wetter, die Sonne schien. Das Wasser war glasklar. Freudig stiegen wir zu viert ein und fuhren los. Wir haben uns zwischendurch immer mal wieder mit einem anderen Kanadier ein Rennen geliefert. In der Ferne sahen wir eine Brücke, daneben war eine Wiese, dort legten wir an und aßen ein paar Würstchen, tranken etwas und aßen noch etwas Süßes. Im Anschluss an unser Picknick paddelten wir zurück. Am Kanuzentrum angekommen, zeigte uns unser Guide René noch einen Sportkajak. Einige von uns wollten ausprobieren, wie man mit so einem Boot fährt. Es hielt sich kaum jemand lange im Boot. Sie verloren das Gleichgewicht und landeten im See. Am Abend gingen wir nochmals zum See. Dort hatte die Angestellten vom Kanuzentrum eine Grillparty vorbereitet. Inzwischen war es dunkel geworden und wir machten wir eine Kanufackelfahrt. Die war wirklich großartig. Und dann fielen wir müde ins Bett.

von Moritz (7. Klasse)

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Unsere Klassenfahrt nach Havelberge

Am Montag, den 05.09.2016 war unsere erste gemeinsame Klassenfahrt der 6. Klasse. Als wir ankamen, brachten wir erstmal die Koffer in die Bungalows. Danach haben wir sofort alles abgelegt und erkundet: das Wohnzimmer, das Bad und die zwei Schlafzimmer. Es war alles sehr klein, aber auch gemütlich. Dann packten wir die Koffer aus und räumten alles ein. Das war echt anstrengend, aber wir haben es geschafft. dsci0030An dem gleichen Tag hatten wir auch Bogenschießen. Das war cool. Zuerst waren die Hauswirtschaftskinder dran, und danach wir also die Technikkinder. Wir waren alle total aufgeregt. Danach durften wir alle gemeinsam auf ein riesiges Trampolin, das war ein Megaspaß und ein toller Tag.

Nach einer kurzen Nacht und einem guten Frühstück sind wir in den Kletterwald gegangen, wo eine Slackline hing. Ich dachte: „Das krieg ich doch niemals hin!“, aber erstaunlicherweise ging es ganz gut. Anschließend waren wir zum Klettern im Wald. Es war ein riesiger Parkour. Wir haben eine Sicherung in die Hand bekommen und einen Helm und los ging es. Nach dem spaßigen Klettern waren wir im See schwimmen, das Wasser war so schön sauber und erfrischend! Alle hatten Spaß.img_5576

Mal wieder nach einer „wilden“ Nacht und einem super Frühstück waren wir Kanu fahren, in einem 4er-Kanu. Ich ganz allein mit meinem TEAM. Es hat super Spaß gemacht. Nach einer aufregenden Fahrt waren wir zum Abschluss schwimmen. Wir haben eine riesige Sandburg gebaut und alle haben mitgeholfen. Als die Sonne unterging machten wir noch eine Kanu-Fackel-Fahrt. Wir hatten auch einen Chef oder eher gesagt Kapitän. Das war wieder ein toller Tag. Nun war der Tag gekommen, an dem wir abreisen mussten. Es war sehr schade, aber wir werden diese img_5897Klassenfahrt nicht vergessen.

von Liv (6. Klasse)

12.08.2016 Unsere Einschulung

16. August 2016 at 07:49

Wie wird meine neue Schule sein? Sind die Lehrer nett? Wie sind meine neuen Schulkamraden? Diese und viele andere Fragen bewegen die Fünftklässler, wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Aus diesem Grund hat die Sekundarschule LebenLernen schon vor den Sommerferien einen Kennenlerntag durchgeführt. Somit hatten die Kinder schon eine „Vorahnung“ und konnten die Sommerferien so richtig genießen.IMG_0007

Am Freitag, dem 12. August 2016 wurden unsere Fünftklässler und ihre Eltern im Rahmen einer feierlichen Einschulungsveranstaltung auch offiziell von Schulleiterin Frau Gerlieb herzlich in der Schulmensa begrüßt.

Eröffnet wurde die Feier mit einer kurzen Rede durch die Schulleiterin und einer Geschichte von „Max und Moritz“, die von der Klassenlehrerin Frau Wandrey vorgetragen wurde. Die Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse hatten ein kleines Programm erarbeitet und der Einschulung damit einen festlichen Rahmen verliehen.IMG_0053

Mit Hilfe von vielen bunten Ballons wurden Wünsche für das neue Schuljahr in den Himmel geschickt und das erste gemeinsame Klassenfoto entstand. Bei Kaffee und Kuchen wurden die ersten Gespräche geführt und die Aufregung legte sich langsam.

Der Start in ein spannendes und aufregendes Miteinander an der Sekundarschule LebenLernen ist getan! Wir danken allen Schülern, Eltern, Großeltern und Lehrern für diesen gelungenden Start.IMG_0081

 

6. Juli 2016 at 09:05

Und wieder ist ein Schuljahr zu Ende. Viele schöne Aktionen wie der Tag der offenen Tür, der große Weihnachtsmarkt und Klassenfahren haben das Schulleben im vergangenen Jahr geprägt, welche ohne die Hilfe und Mitarbeit von Eltern so nicht möglich gewesen wären. Es ist sicherlich nicht immer selbstverständlich sich so einzubringen. Allen Eltern, dem Förderverein, den Vertreterinnen und Vertretern in den Klassen darum ein ganz herzliches Dankeschön. Ein besonderer Dank geht an Herrn Engelhardt, der unser Sommerfest nun schon seit einigen Jahren sowohl materiell als auch finanziell unterstützt.

Das Team der Sekundarschule LebenLernen Magdeburg wünscht allen einen erlebnisreichen und erholsamen Sommer!

Sonne

17.05.2016 SPORTFEST

23. Mai 2016 at 06:58

Am 17. Mai fand unser traditionelles Sportfest statt. Der Wettergott meinte es nicht wirklich gut mit uns, aber dies knnte unsere Kinder nicht abschrecken, sie waren hoch motiviert.

Im Vierkampf kämpften die Schülerinnen und Schüler, sortiert nach Wettkampfklassen, gegeneianderIMG_7359. Mithilfe der Lehrer konnten Bestweiten und Zeiten ermittelt werden. Am Ende stand in jeder Wettkampfklasse der Sieger fest.

Es war ein erfolgreicher Tag.

Wie kommt die Zeitung auf `s Papier?

21. März 2016 at 09:38

Am 29.1.2016 besuchte die Klasse 8 der Sekundarschule „LebenLernen“ das Druckzentrum Barleben um an der Führung zum Thema SchmaZ- Projekt von Herrn Heidrich teilzunehmen.
Von Sina Zierau

Magdeburg: Man erfuhr nicht nur Informationen zum Druckerzentrum, sondern auch zur Tageszeitung Magdeburger Volksstimme. Drei Tage vor Erscheinung fängt die Volksstimme an, die Zeitung zu planen, damit die ca. 160 Journalisten und Fotografen wissen, wie viel Platz sie für ihre Artikel haben. Spätestens einen Tag vor Erscheinen um 20:30 Uhr müssen die ca. 24 Seiten fertig sein, um dann 21:30 Uhr anzufangen, die Seiten im Druckzentrum Barleben zu drucken.
Wie fast alle Zeitungen wird die Volksstimme, die man auch im Internet lesen kann, mit dem Offsetdruck produziert. Zuerst werden die Druckerplatten aus den Farben blau, rot, schwarz und gelb hergestellt. Dies dauert dank der heutigen Technik nur 15 Sekunden pro Platte. Danach wird alles auf Papierrollen mit einer Geschwindigkeit von 45 km/h gedruckt. Es gibt drei unterschiedliche Papierrollengrößen, die auf 500 Stellplätzen gelagert werden. Nun muss man die Zeitung in die richtige Größe bringen. Dazu wird sie nicht in die genauen Maße geschnitten, sondern gestanzt. Die Volksstimme hat das Rheinische Format, das heißt die Länge beträgt exakt 55 cm und die Breite 35 cm. Um die Werbung in die Zeitung zu bekommen, wird sie auf Drahthaken gepickt, wodurch die Löcher an dem unteren Rand entstehen. Deshalb hat die Volksstimme immer einen Überwalz von fünf Millimetern. Zum Schluss werden die Zeitungen auf dem Lieferband zu den 40 Lkw transportiert.
Die Volksstimme wird dann zu den 2000 Einzelverkaufsstellen und zu den ca. 800 Stammstellen gebracht. Um spätestens 6:00 Uhr liegen die Zeitungen dann bei uns im Briefkasten. Mit 4000 Auflagen hat die Volksstimme eine beachtliche Zahl. Das Druckzentrum Barleben, das das modernste Druckzentrum in Sachsen-Anhalt ist, druckt übrigens auch den Generalanzeiger, den Kurier und vieles mehr.
Die Führung war sehr interessant und jeder hat was dazugelernt.

volksstimmeFoto: Laura Nold

21. März 2016 at 09:38

Vom Artikel bis zur fertigen Volksstimme
Die Klasse acht der Sekundarschule „LebenLernen“ Magdeburg besuchte am 29.01.2016 im Rahmen des SchmaZ- Projektes das Volksstimme Druckzentrum in Barleben.
Von Philipp Bartels
Osterweddingen • Die 1890 gegründete Volksstimme ist die größte Regionalzeitung im nördlichen und mittleren Sachsen-Anhalt. Sie beschäftigt 160 Journalisten und Fotographen. Die Volksstimme ist eine Tageszeitung mit 18 Lokalausgaben, ihr Stammsitz ist in Magdeburg.
Bevor eine Volksstimme erscheint, wird schon drei Tage davor besprochen, wie die Zeitung später aussehen soll. Mittags wird in einer Redaktionssitzung die sogenannte Blattkritik ausgeübt. Dort wird diskutiert, was man in der Zeitung vom Vortag noch anders oder besser hätte gestalten können und es wird besprochen, welcher Journalist was bearbeitet.
Die Grundsteinlegung des Druckzentrums in Barleben fand am 04.10.1993 statt. Das Druckhaus verfügt über 500 Stellplätze für Papierrollen. In einer Sekunde werden zwölf Meter Papier verarbeitet. Am Tag werden 35 Papierrollen verbraucht, das entspricht etwa 35 Tonnen. Um 21:30 Uhr geht die erste Volksstimme des Tages in Druck. In einer Minute werden dann sechs Volksstimmen gedruckt. In einer Nacht benötigt man 1600 Druckplatten.
Nachts liefern 40 LKW auf mehr als 200 Strecken die Volksstimme an die 2200 Verkaufsstellen aus. In einer Woche könnten diese LKW mehrmals die Erde umrunden.
Im Druckzentrum in Barleben werden neben der Volksstimme auch der General Anzeiger, der Elbe- und der Oderkurier gedruckt. Man kann sagen, dass in Barleben eine Vielzahl von Zeitungen gedruckt wird.
Abschließend kann ich nur feststellen, dass es sehr interessant ist im Druckzentrum zu beobachten, wie aus einem kleinen Artikel eine komplett fertige Volksstimme wird. Meiner Meinung nach lohnt es sich, am SchmaZ- Projekt teilzunehmen, weil man dafür so einen spannenden Einblick in das Druckzentrum und in die Arbeit der Volksstimme bekommt.

SchmaZ – Schüler treffen Reporter

21. März 2016 at 09:37

SchmaZ – Schüler treffen Reporter

Im Rahmen des Projektes „Schüler machen Zeitung“ war am 21.01.2016 Herr Stefan Harter, Reporter der Volksstimme Magdeburg, in der 8. Klasse der Sekundarschule „LebenLernen“ in Magdeburg zu Gast.

Herr Harter stellte sich den Schülern vor und berichtete über seinen beruflichen Werdegang sowie über seine Entscheidung, als Lokalreporter in Magdeburg tätig zu werden.

In einer gemeinsamen Runde konnten die Schüler Fragen zum Alltag eines Reporters und zu seinen täglichen Aufgaben stellen. Herr Harter berichtete über seinen Alltag und seine Artikel sowie über besondere Erlebnisse in diesem Zusammenhang. So war ihm ein Bericht über die städtische Feuerwehr Magdeburg in besonderer Erinnerung, wo er zur Urteilsfindung selbst an einer Übung teilgenommen hatte.

Von besonderer Bedeutung war für die Schüler auch die Frage zur Zukunft des Kommunikationsmittels „Zeitung“. Er beantwortete diese Frage dahingehend, dass auch er den Übergang zur Nutzung nur der digitalen Medien in naher Zukunft für sehr wahrscheinlich hält. Die älteren Bürger jedoch greifen noch zur Papierzeitung, die Jugend benutzt im Gegensatz die technischen Möglichkeiten.

Ben Erbig, Klasse 8