Ausflug der 5. und 6. Klasse ins Phäno in Wolfsburg

25. April 2017 at 11:02

Ein Bericht von Erik Elsholz (5. Klasse):

Wir, die Klasse 5 sind mit der 6. Klasse am 19.04.2017 ins Phäno gefahren. Wir sind mit der Bahn zum Phäno gekommen. Die Bahnfahrt war sehr lustig, denn wir hatten Gummibären, die bestimmte Kinder ausgeteilt hatten.

Abfahrt war um 8.45 am Schönebecker Hauptbahnhof. Was ich schön fand war, dass die Bahn direkt vor dem Phäno gehalten hat. Es wurden blaue Armbänder verteilt und dann durften wir rein.

Dort gab es eine riesige Rolltreppe, die zu einem großen Raum führte. Es kam eine Frau die uns einen Apparat gezeigt hat. Wir sollten einen Kreis bilden und den Apparat anfassen. Alle erschraken, denn wir bekamen alle einen kleinen Elektroschock. Wir mussten aber einen Zettel ausfüllen, dass fanden die meisten nicht so schön.

Als wir fertig waren, durften wir uns frei bewegen. 10.30 Uhr kam hinter einer Glaswand ein Feuertornado. Es gab ein schiefes Haus, in dem den meisten schlecht wurde. Mir hat das Nagelbett am besten gefallen und das ist auch richtig interessant, weil ein Nagel weh tut aber viele Nägel nicht.

Sie können es ja selbst ausprobieren, wenn Sie ins Phäno fahren.

 

Ein Bericht von Jördis Weiß (6. Klasse):

Am 19.04.17 war um 8.30 Uhr großer Trubel am Schönebecker Bahnhof, denn die Klassen 5 und 6 der Lekundarschule Oskar Kämmer freuten sich auf einen Schulausflug ins Phäno nach Wolfsburg. Bald darauf fuhren die Klassen samt Lehrern nach Magdeburg, um dort umzusteigen und mit dem nächsten Zug nach Wolfsburg zu fahren. Auf der Hinfahrt erzählten sich die Schüler fragend, was sie wohl dort erwarten würde.

Im Phäno angekommen zeigte uns ein Angestellter, was man alles wissen musste, um alles richtig zu machen. Kurz darauf machten sich die Schüler sowie die Lehrer auf den Weg, um alles zu entdecken.

Von Mathematik bis Sport waren die Experimente. Man stellte sich an eine spezielle Wand, machte eine Pose und stellte den Timer an. 9…8…7…6…usw., dann kam das Blitzlicht und den Schatten, den man warf war an der Wand hängen geblieben.

Die zwei Stunden gingen zu schnell um. Auf der Rückfahrt erzählten wir allen begeistert, was wir erlebt hatten. Die Klassen fanden, dass es so einen Ausflug wieder einmal geben müsste.